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Nachhaltige Lösungen statt Rentenwahn

Am 11. Januar hat unter der Führung des VCS eine Allianz aus grünen und linken Kreisen Unterschriften für das Referendum gegen den dringend notwendigen Autobahnausbau eingereicht. Ein Argument der Allianz war, dass man die Totalkosten von 5.3 Milliarden Franken besser in nachhaltige Verkehrsformen investieren soll. Interessant ist dabei, dass ebendiese links-grünen Kreise offensichtlich keine Mühe haben, mittels der Initiative für eine 13. AHV-Rente zirka 5 Milliarden Franken an Rentengeschenken zu verschleudern. Und dies nicht nur einmal wie beim dringend notwendigen Autobahnausbau, sondern jedes Jahr aufs Neue. In Anbetracht, dass eine halbe Million Babyboomer bald in den Ruhestand treten, werden die Mehrkosten rapide explodieren.

 

Hier wollen die linken und grünen Kreise nun nichts mehr von einer nachhaltigen Lösung wissen, sondern lieber – geschickt verpackt als 13. AHV-Rente – mittels Giesskanne insbesondere gutbetuchte Rentenbezüger maximal beglücken. Jene Personen, welche kleine Renten haben, profitieren demgegenüber am wenigsten. Von einer solchen Doppelmoral gilt es Abstand zu nehmen und den Weg für nachhaltige Lösungen in der AHV zu ebnen. Ein sehr vielversprechender Vorstoss für gezielte Massnahmen bei den AHV-Minimalrenten wurde im Dezember im Nationalrat von sämtlichen Parteien gutgeheissen. Darum gilt es am 3. März 2024 unbedingt NEIN zu stimmen und damit nachhaltigen Lösungen den Weg zu ebnen.

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