Zukunftsorientierte Alterspolitik durch alternative Betreuungslösungen

In den nächsten 20 Jahren wird sich die Zahl der Menschen mit Alter über 65 Jahre im Aargau auf 200‘000 verdoppeln, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Damit der Aargau auch künftig attraktiv bleibt, setze ich mich für eine zukunftsgerichtete Alterspolitik ein:

  • Die Bedürfnisse der alternden Bevölkerung verändern sich. Die Rentnerinnen und Rentner wollen so lange wie möglich zu Hause in ihrem gewohnten Umfeld bleiben. Dies fordert neue stationäre und ambulante Betreuungslösungen.
  • Rentnerinnen und Rentner nehmen heute viel später stationäre Pflege in Anspruch. Die Aufenthaltsdauer in Heimen sinkt, was die klassischen Altersheime zu einer Neuausrichtung zwingt. Klassische Altersheime verlieren an Bedeutung, Pflegeheime werden wichtiger. Das Gesundheitssystem muss langfristig finanzierbar bleiben. Deshalb engagiere ich mich im Vorstand des Reusspark, Zentrum für Pflege und Betreuung, Niederwil.
  • Neben den stationären Angeboten braucht es neue ambulante Lösungen, wie betreutes Wohnen im Alter. Rentnerinnen und Rentner können je nach Wunsch individuell ambulante Pflegeleistungen, Mahlzeitendienst oder Wäschedienst in Anspruch nehmen. In nächster Nähe soll eine stationäre Pflegestation vorhanden sein, um so im Alter nicht mehr das gewohnte Umfeld verlassen zu müssen. Deshalb engagiere ich mich in Oberlunkhofen für ein betreutes Wohnen im Alter („Casa Andermatt“).